Risiken
Mögliche Risiken werden bei uns durch den Einsatz modernster Lasertechnologien, fachkundigem Personal und hygienischem Arbeiten auf ein Minimum reduziert. Farbveränderungen an den behandelten Stellen, unmittelbar nach dem Lasereingriff, sind normal und signalisieren, dass die gewünschte Pigmentverschiebung erfolgreich war. Bei entsprechender Nachbehandlung durch den Patienten selbst, verringern sich die Möglichkeiten zur Bildung von Schwellungen, Blutergüssen oder leichten Verkrustungen, welche von selbst abheilen, noch einmal um ein Mehrfaches.
Lesen Sie dazu bitte unsere Empfehlungen zum Thema Nachbehandlung
Bei unzureichender Pflege bilden sich die Hypopigmentierungen nicht vollständig zurück und können bis zu sechs Monate sichtbar bleiben. Ohne jegliche Nachbehandlung kann die Haut Blasen bilden und sich ablösen. Ignoriert man diese Anzeichen, kann dies in seltenen Fällen, zu Akne oder Herpes führen, Verkrustungen hervorrufen und im Extremfall sogar sichtbare Narben hinterlassen.
Falls bei „Laientattoos" sogenannte „AZO-Farbstoffe" zur Anwendung gekommen sind, besteht die Gefahr, dass diese bei der Laserbehandlung in aromatische Armine umgewandelt werden, welche eine krebserregende Wirkung auf den Organismus haben können. Hier empfiehlt, sich vor der ersten Behandlung, eine Referenzlaserung an einer kleinen Stelle durchzuführen und anschliessend das Blutbild untersuchen zu lassen.
In der Regel können unsere Fachkräfte aus Erfahrung professionelle Tätowierungen von Laientattoos unterscheiden. In diesem Fall würden wir unsere Kunden darauf ansprechen und die notwendigen Massnahmen empfehlen.



